Android Smartphone das Knacken von Passwörtern Anwendungen

2013-07-22  |  News

Nutzen Sie die folgenden Passwort-Knacker nur, um Ihr eigenes Passwort zu knacken – andernfalls machen Sie sich strafbar! Wir raten außerdem davon ab, die Passwort-Knacker aus Graubereichen des Internets herunterzuladen. Denn es gibt Trittbrettfahrer, die verseuchte Versionen verbreiten und Trojaner und Würmer gleichen Namens lancieren.Passwort-Knacker Deutschland hat im August 2007 EU-Vorgaben zur Bekämpfung von Computerkriminalität umgesetzt. Der Paragraph 202c des Strafgesetzbuches hält unter „Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten“ fest: Wer eine Straftat nach § 202a (Ausspähen von Daten) oder § 202b (Abfangen von Daten) vorbereitet, indem er Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Android-App liest Daten heimlich aus

Wenn auf dem Windows-Computer die Funktion Autorun aktiviert ist – dabei werden Programme auf einem per USB angeschlossenen Speichermedien automatisch und sofort gestartet – hat die App leichtes Spiel. Dann wird die Abfrage der sensiblen Daten gestartet. Das Ganze geschieht unbemerkt im Hintergrund und die Daten werden auf dem angeschlossenen Android-Smartphone gespeichert. Auf dem ausgespähten Computer verbleiben keine Spuren des Vorganges und es wird auch nichts verändert.

Hacker braucht direkten Zugang zum Computer

Die Gefahr ist allerdings nicht all zu groß, wenn sich gut kontrollieren lässt, wer an einen Computer heran kommt. Denn ohne einen direkten Zugang zu einem Computer kann ein Hacker mit der App USB-Cleaver herzlich wenig anfangen. Das ein Hacker den heimischen PC anzapft, dürfte also kaum vorkommen. Aber öffentlich zugängliche Rechner beispielsweise in Internet-Cafes, die Passworte und andere Nutzerdaten abspeichern, sind wiederum leichte Beute für den USB-Cleaver.

Deaktivierte Autorun-Funktion bietet wenig Schutz

Ab Windows 7 ist zwar die Autorun-Funktion serienmäßig deaktiviert. Aber wenn ein Hacker sich schon Zugang auf einen Rechner verschafft, kann er USB-Cleaver auch manuell starten. Bei älteren Windows-Versionen hat der Angreifer meist leichteres Spiel, da hier Autorun als Voreinstellung aktiviert ist.

Hacker-Werkzeug oder Passwort-Rettungs-Tool

Trotz der eindeutigen Möglichkeit, umfangreich Passworte auslesen zu können, klassifiziert Sicherheits-Experte Evans die Appnicht als Hacker-Werkzeug: "Lassen Sie uns klarstellen – USB-Cleaver ist ein Passwort-Retter und kein Hacker-Tool". Es diene in erster Linie dazu, vergessene Passworte zu ermitteln, würde typischerweise also vom Besitzer eines Computers genutzt. Programme zur Passwort-Rettung gäbe es schließlich einige.

Doch es gibt auch Gegenmeinungen. Die Antiviren-Spezialisten Symantec und F-Secure beispielsweise stufen die App beide als Trojaner ein. Allerdings mit geringem Gefahrenpotential, weil Angreifer wie gesagt direkten Zugang zum Computer brauchen. Während normale Programme zur Passwort-Rettung auf dem jeweiligen Computer installiert und ausgeführt werden müssen, zapft der USB-Cleaver die Informationen direkt ab.

Dies tut das Programm, indem es Passwort-Phrasen zum dazugehörigen Passwort erstellt. Die Phrasen sind sehr gut verständlich, weil sie in einem ganzen, grammatikalisch richtigen und leicht verständlichen Satz vorkommen.Die Wörter für diesen Satz werden zufällig vom Passwortgenerator ausgewählt, genauso wie das Passwort.Komplexere Passwörter können auch in mehreren Sätzen bzw. Phrasen wiedergegeben werden.Numerische Passwörter erstellt das Programm zwar auch zufällig, nur werden hier keine Passwort-Phrasen erstellt.

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