Deutsche Bill sucht Lizenzgebühr von Google, andere Suchmaschinen

2013-12-30  |  Comebuy News

Deutschland erwägt ein copyright Gesetz, die Suchmaschinen zahlen Lizenzgebühren für reproduzierenden Zeitungen Überschriften und der erste Absätze von Artikeln, zwingen würde eine Maßnahme, die Google in die Arme hat.

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Nach dem Gesetzentwurf würden Suchmaschinen nutzen werden urheberrechtlich geschütztes Material von Überschriften und Absätze von Nachrichten, zu reproduzieren, so dass sie entsprechend Gebühren zahlen müssten.

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"Niemand sieht einen echten Grund, warum dies umgesetzt werden sollte," Kay Oberbeck, Googles Nordeuropa Kommunikation Chef, sagte GigaOM. "Es ist wirklich schädlich, nicht nur für Benutzer, die so viele Informationen wie sie jetzt finden, aber ein solches Gesetz sich auch nicht aus wirtschaftlichen Gründen oder gerichtlichen Gründen rechtfertigt nicht finden würden."

Oberbecks Argument hat gewisse Gültigkeit zu. Google und anderen Suchmaschinen Fähigkeit Schlagzeilen zu reproduzieren, um Leser zu den entsprechenden News-Seiten zu verbinden spielt eine Rolle bei der Steigerung der Besucherzahlen auf diesen Seiten. Und natürlich mehr Verkehr bedeutet mehr Ad-Klicks, die ist, wie die meisten Websites Geld verdienen.

Und Oberbeck wies darauf hin, dass jeder, der ihre Website von Google indiziert nicht will kann aus dem Dienst entscheiden.

Diese Version des Gesetzes ist ein zweiter Entwurf; der erste Entwurf wollte einführen eine Form der "ergänzende Copyright", die erforderliche Unternehmen dafür Lizenzgebühren für jede veröffentlichte Arbeit, die in einem kommerziellen Umfeld genutzt hätte. Mit anderen Worten, hätte Arbeitgeber eine Lizenzgebühr für alle veröffentlichten Werke (z.B. online-News, etc.) verbraucht am Arbeitsplatz zu bezahlen.

Das stieß natürlich Widerstand (alle außer Verlage) und also wurde das vorgeschlagene Gesetz gehören nur Suchmaschinen verringert.

Obwohl ein derartiges Gesetz absurd und unhaltbar für den durchschnittlichen Betrachter--mag schließlich wie Verlage erzeugt soviel Geld wie möglich, wenn Googles stoppen Verknüpfung zu einer Website--Google tatsächlich ähnliche Barrieren in Frankreich und Belgien stoßen hat. Im Jahr 2007 unterzeichnete Google einen Lizenzvertrag mit der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse, die die Suchmaschine der französischen Nachrichtendienst Material in Google News verwenden zu dürfen. Vor diesem Lizenzvertrag klagte die AFP Google in Frankreich und den Vereinigten Staaten mit seinen Inhalt.

Nur weil es ein Problem in der Vergangenheit war, heißt das nicht, dass es aber noch tragbar ist. Google eine copyright-Klage in Belgien im Jahr 2011 verloren und war erforderlich, um alle Artikel und Fotos aus allen belgischen Zeitungen in Englisch und Französisch (unter Androhung einer täglichen Geldstrafe) zu entfernen. Allerdings ist es schwer vorstellbar, dass diese Zeitungen sowie ihre mehr technisch versierte Kollegen tun.

Das heißt, der deutsche Gesetzentwurf sieht Verlage eine andere Taktik einnehmen. Es scheint nicht, dass deutsche Verlage wollen unbedingt unauffindbar im Internet--werden vielmehr, es sieht aus, wie sie ein größeres Stück der Werbung-Geld-Torte wollen. Google macht eine Menge Geld aus Werbung durch die Verknüpfung mit verschiedenen Nachrichtenquellen Material und Verlage haben ihre Einnahmen schrumpfen wie im Web übernommen hat gesehen.

Aber es scheint nicht so erstellen absurde Urheberrechtsgesetze wirklich die Antwort sind. Wie die Musik- und Film-Industrie muss vielleicht das deutsche Verlagswesen nur umarmen die Freiheit des Internets--nicht zu behindern.

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