Firmen meiden von Computerkriminalität Risikoversicherung

2014-01-08  |  Comebuy News

Britische Unternehmen sind in der Regel nicht selbst ordnungsgemäß gegen Computerkriminalität Risiken, laut KPMG Versicherung.

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Eine Umfrage ergab, dass über drei Viertel (78 Prozent) britischer IT-Sicherheitsexperten keine Versicherung haben oder nicht kannte, wenn ihre Organisationen gegen Computerkriminalität Anwalts-und Gerichtskosten versichert waren. Dies ist trotz mehr als die Hälfte (54 Prozent) sehen eine Zunahme der Bedrohung-Ebene in den letzten 12 Monaten.

Knapp ein Viertel (27 Prozent) sagte, hatte sie definitiv genommen Versicherung gegen Betriebsunterbrechung durch Hacker, während nur 27 Prozent sagten, sie wusste, dass ihre Organisationen gegen e-Kriminalität-bezogene Datenverlust versichert waren.

Malcolm Marshall, UK-Leiter Informationssicherheit bei KPMG, sagte: "Unternehmen sollte von Computerkriminalität Risiken bewusst nach verschiedenen letzten hochkarätige Cyber-Angriffe gegen große Organisationen. Aber sie sind nicht die Versicherung für eine Reihe von Gründen." KPMG und AKJ ordnet Befragten 200 senior Security-Entscheider aus globalen Unternehmen, einschließlich der FTSE 100-Unternehmen, um die e-Crime Report 2011 zu kompilieren.

Marshall sagte "nicht viele" Organisationen wusste oder verstanden, welche Versicherung verfügbar war. Viele waren auch skeptisch in Bezug auf die Wirksamkeit der derzeitigen Politik und ob Versicherer tatsächlich gegen Computerkriminalität Ansprüche auszahlen würde, sagte er.

Im Bericht heißt es, dass zwei Fünftel (41 Prozent) der Organisationen haben einen Mangel an Wissen über potenzielle Schwachstellen, so dass sie angreifbar. Infolgedessen die Hälfte (51 Prozent) gab sie nicht haben oder nicht wissen, ob ihre Organisation eine Strategie für den Umgang mit e-Kriminalität Risiken hat.

Die Mehrheit (69 Prozent) der Unternehmen vereinbart, dass Outsourcing und Cloud computing erhöht ihre Anfälligkeit für e-Bedrohungen.

Wenn es darum geht, die Wolke, sagen mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre oberste Priorität in diesem Jahr "Wolke Bereitschaft", anstatt eine vollständige Cloud Migration, nach eigenen Forschungen.

IT-Infrastruktur-Dienstleistungen-Firma Computacenter befragt über 200 Entscheidungsträger auf dem jüngsten Cloud Computing World Forum. Insgesamt sagten 51 Prozent der Organisationen, deren oberste Priorität in diesem Jahr ihre IT-Infrastruktur "Cloud-Ready" machte.

Die Umfrage ergab, dass 28 Prozent der Organisationen suchen viele ihre Arbeitsbelastung dieses Jahr in die Cloud migrieren, aber eine vorsichtigere 72 % mit Schwerpunkt wurden auf das Testen von einzelnen Cloud-Funktionen, z. B. e-Mail, Tests/Entwicklung und hosting.

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