Forrester: Die meisten Datenverluste verursacht durch Mitarbeiter

2014-01-08  |  Comebuy News

Die meisten Datenverluste entstehen durch alltägliche Ereignisse wie Mitarbeiter verlieren, Diebstahls oder einfach unwissentlich missbraucht Unternehmensressourcen ein Forrester Research-Bericht gefunden hat.

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Nach der Befragung mehr als 7.000 es Führungskräfte und gewöhnliche Mitarbeiter in Nordamerika und Europa, zitiert 31 Prozent einfach Verlust oder Diebstahl als Erklärung für Datenschutzverletzungen, was, die Sie, die vor unbeabsichtigten Missbrauch von einem Mitarbeiter auf 27 Prozent erlebt hatte.

Externe Angriffe wurde auf 12 Prozent in 25 Prozent der Fälle mit Missbrauch von böswilligen Insidern erwähnt. Die gleiche Auswahl an Ursachen für Geschäftspartner bei wesentlich geringeren Mengen zitiert.

"Ob ihre Aktionen absichtlichen oder unabsichtlichen, Insider ihren fairen Anteil an Verletzungen verursachen", so die Autoren. "Andere häufige Verletzung gehören Verlust oder Diebstahl von Unternehmens-Ressourcen, wie z. B. Laptops oder USB-Laufwerke und externe greift das Ziel Firmenserver oder Benutzer an."

Wie vorauszusehen war, hat nicht die Ankunft der mobilen Geräte und die Verkonsumierung davon Fragen geholfen.

Die meisten Organisationen formulieren Richtlinien für die Sicherung von mobilen Geräten aber paradoxerweise fehlt genügend Anwendungen, um sie durchzusetzen.

Neununddreißig Prozent besorgt ein Mangel von Data Leak Prevention auf mobilen Geräten mit Hälfte besorgt über die Folgen der altmodischen Diebstahl. Dreißig Prozent doch es ausreichende Trennung zwischen Verbraucher und Unternehmensdaten auf mobilen Geräten?

Die häufigste Form der mobilen Gerätesicherheit ist Kennworteintrag sowie remote-Sperren und wischen mit fast ein Viertel zuzugeben, dass sie nicht mit irgendeiner Form des Datenschutzes überhaupt begonnen haben.

"Es ist nicht einfach nur eine Frage, die die entsprechenden Werkzeuge und Steuerelemente in Platz. Es ist erwähnenswert, dass nur 56 Prozent der Information worker in Nordamerika und Europa sagen, dass sie aktuellen Sicherheitsrichtlinien ihrer Organisation, bewusst", sagte die Autoren.

Wenn Daten verletzt ist, entfielen (Mitarbeiter und Kunden) Daten 22 Prozent der Fälle gemeldet, mit IP nicht weit dahinter mit 19 Prozent und Benutzeranmeldeinformationen z. B. Anmeldungen in 11 Prozent.

Von Forrester Ergebnisse bestätigen wahrscheinlich eine einfache Maxime, dass Datenschutzverletzungen oft eher zufällig als bösartige sind. Was es nicht auf zu spekulieren ist, interne Verletzungen unbedingt die schwerwiegendsten sind.

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