Was passiert mit den alten Geräten?

2013-07-22  |  News

Heute Morgen brachte Dirk Waasen, Bearbeitungsoberfläche, ein LKW über 100 Mobile Hai Rab-LUN. Für WEKA Mediengruppe München hat die Verbindung Mobilfunkbetreiber geändert.

Nun kommen die teilweise erst wenige Wochen alte Geräte dem Artenschutzprogramm des Münchner Tierparks Hellabrunn zu Gute. Die Erlöse aus Verkauf und Rohstoffrecycling helfen direkt, den Lebensraum von Humboldtpinguinen, Sumatra-Orang-Utans und Roloway-Meerkatzen zu bewahren.

Dirk Waasen will es mit der einen Lieferung aber nicht belassen: „Auch ausgediente Mobiltelefone können verbinden. Wir fordern wir unsere Leser deutschlandweit auf, sich an der Aktion zu beteiligen. In fast jedem Haushalt liegen alte china smartphone ungenutzt in den Schubladen, die so bedrohten Tierarten helfen.“

Wer sich aktiv beteiligen will und alte Handys übrig hat, kann diese an an den Tierpark Hellabrunn senden. Wie das funktioniert, ist auf Aktionswebseite des Tierparks Hellabrunn genau erklärt.

Ja, ich möchte alte Handys für das Artenschutzprogramm spenden.

Dr. Andreas Knierim, Tierparkdirektor in Hellabrunn, über die doppelten Vorteil der Aktion: „Wir danken WEKA für die vielen Handys, die nun den wichtigen Artenschutz unterstützen. Handy-Recycling spart wertvolle Rohstoffe wie etwa Tantal und Koltan, die sich in speziellen Verfahren zurückgewinnen lassen.

So wird z.B. weiterer Raubbau im Regenwald des zentralafrikanischen Kongo, inmitten des Lebensmittelpunkts von Berggorillas, vermieden. Unser Recyclingpartner Teqport stellt uns den Verkaufsertrag der china tablet zur Verfügung, um damit weitere Tierschutz-Hilfsprojekte zu unterstützen.“

WEKA übernimmt Tier-Patenschaft für Schleiereule Norman

Zusätzlich hat WEKA die Tier-Patenschaft für die Schleiereule Norman übernommen. „Norman, mit dem wissenschaftlichen Namen „Tyto Alba“, ist die jüngste von vier Ende April geborenen Hellabrunner Schleiereulen. Sehr markant ist seine strahlend weiße Brust.

Ein weiteres Merkmal: der schwarze Farbring. Obwohl er körperlich der Kleinste ist, überflügelt er seine Geschwister Nanu, Nana und Nacho bereits beim Flugtraining - zu ihrer Sicherheit noch an einer bis zu fünf Meter langen Schnur.“, freut sich PR-Managerin Marion Werber von WEKA MEDIA PUBLISHING.

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